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Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Sozialdienst katholischer Frauen e.V. - Ortsverein Paderborn - | Kilianstr. 28 | 33098 Paderborn | Germany
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Ortsverein Paderborn

TEL: 05251 12196-0


Aktuelles


  • Trauergruppe für Eltern

    Ein besonderer Schwerpunkt der Schwangerschaftsberatung ist seit Jahren die Begleitung trauernder Eltern nach dem Tod ihres Kindes während der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt. In Einzel- und Paarberatungen und in Trauergruppen erfahren die Eltern Begleitung in ihrem Trauerprozess.

    Und dann kommt alles anders…

    Eine Trauergruppe für betroffene Eltern beginnt Dienstag, 26. März um 19:30 Uhr in der Beratungsstelle, Kilianstr.28, Paderborn. Es können noch interessierte Mütter und Väter teilnehmen. Informationen und Anmeldungen zur Gruppe sind unter Tel. 05251-12196-13 o. 25 möglich.

  • Mit Gefühl und Verstand zum dicken Fell im Alltag

    Zum internationalen Frauentag laden wir in Kooperation mit der kefb Paderborn und der Gleichstellungsstelle Paderborn Frauen zu diesem Workshop ein.

    Hohe Anforderungen, ständige Erreichbarkeit und ungelöste Konflikte zwingen unser vegetatives Nervensystem in die Knie. Wir fühlen uns immer öfter angespannt und gestresst. Das Gleichgewicht zwischen gesundem Antrieb und Entspannung gerät ins Wanken. ie Mechanismen verstehen lernen, Mitgefühl mit uns selbst entwickeln und kleine, effektive Schritte machen, hin zu mehr Gelassenheit und Gleichmut. Dazu soll dieser Workshop einen Beitrag leisten.

    Am Dienstag, 12. März 2019 von 19.00 – 20.30 Uhr in der kefb Paderborn, 1. Etage, Seminarraum 1.2., Giersmauer 21 in Paderborn sind Sie herzlich willkommen. Anmeldung erfolgt unter der Tel. 05251/12196-0.

  • “Andere Welten”

    SkF-Veranstaltungsreihe zur sicheren Nutzung von Medien beginnt

    Es ist für alle Eltern im erzieherischen Alltag herausfordernd, das richtige Maß für die Nutzung von Smartphones, Internet, Videospielen und Fernsehen zu finden. Für Adoptiv- und Pflegefamilien ergeben sich zudem besondere Fragestellungen zur Handy- und mobilen Internetnutzung, da auch Traumatisierungen, Retardierungen, Verwahrlosung, Vernachlässigung, Missbrauch, geistige Einschränkungen, FASD oder mangelnde frühkindliche Bindung im Umgang mit Medien Berücksichtigung finden müssen. Weitere Infos hier.